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Radtour zur Demo nach Biblis am 25. April 2011



Grünstadt, Schillerplatz 09:00 Uhr. 6 RadlerInnen starten wohlgerüstet zur Sternfahrt zum AKW Biblis. Unterwegs stößt ein weiterer Teilnahemr dazu. Mit 7 Personen kommt die Gruppe rechtzeitig beim 1. Zwischenstopp in Obersülzen an der Feuerwehr an. Dort kommt ein Radfahrerpärchen dazu. Mit 9 Personen geht es zum nächsten Halt in Dirmstein an der Schule. Auch hier wird der Tross erweitert. Mit 15 Personen startet die Gruppe zum nächsten Treff am Hagenbräu in Worms, Hagenbräu am Rhein. Hier treffen sie auf so viele Radler, die ungezählt aus Worms und Umgebung kommen und noch von einer Radfahrercrew mit 30 Personen aus Ludwigshafen verstärkt werden. Mehr...

Aktionen in Grünstadt für die Abschaltung aller Atomkraftwerke

Montagsdemo in Grünstadt für die Abschaltung aller Atomkraftwerke

Die Demo findet jeden Montag um 18:00 am Schillerplatz statt und wird regelmässig in der Zeitung angekündigt.
Dort werden auch Unterschriften gesammelt.
Lediglich am Ostermontag den 25. April verlagern wir die Demo nach Biblis, da dort eine Großdemo zum 25. Jahrestag von Tschernobyl angesagt ist:

Fahrradsternfahrt zum AKW Biblis von Grünstadt

Da am Ostermontag zum 25. Jahrestag von Tschernobyl eine große Demo in Biblis angesagt ist, treffen sich Radler ab dem Stern-

Fahrradabfahrtpunkt Grünstadt um 8:45 Uhr am Schillerplatz.

Die Radtour startet um 9 Uhr. Erwartet werden die Radler um 10.40 Uhr von den Montagsspaziergängern in Worms am Hagenbräu am Rhein. Die Montagsaktivisten von Ludwigshafen und Frankenthal werden ebenfalls dort hinzustoßen. Gemeinsam radeln dann alle nach Biblis.

Wem die Strecke zu weit ist, der kann auch mit dem Zug nach Biblis fahren oder mit dem Rad im Zug nach Worms. Am dortigen Bahnhof starten die Radler um 10:30 Uhr.

Zeitplan und Entfernungen:

Grünstadt, Schillerplatz 09:00 Uhr, 0 km
Obersülzen, Feuerwehr 09:20 Uhr, 4 km
Dirmstein, Schule 09:30 Uhr, 7 km
Worms, Hagenbräu am Rhein 10:45 Uhr, 23 km
Biblis, Riedsee 11:30 Uhr, 33 km


Am AKW Biblis sind ein Sternmarsch, Kundgebung und Aktionen vorgesehen. Mehr unter: www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25/biblis.html

Programm:

11.30 Uhr: Treffen an vier Standorten für den Sternmarsch (Süd: Sporthalle an der B44, West: Riedsee, Nord: Rewe, Kreuzung L3261/B44, Bahnhof)
12.00 Uhr: Sternmarsch nach Biblis
13.00 Uhr: Kundgebung & Kulturprogramm an der Kirche
16.00 Uhr Gedenken am Gräberfeld
17.00 Uhr Ende des Aktionstages

Mit:
Musik von Irié Revoltés
Bernd (Schlauch) & Jan (Folk und politische Lieder)
Ingo Hoppe (AK.W.ende)
Regina Hagen (INESAP)
Kai Degenhardt (Liedermacher)
Dr. Werner Neumann (BUND)

Wer mehr über die Demo in Biblis erfahren möchte meldet sich bei Winfried Wolf (Tel. 06238/2528, Email: Winfried.Wolff@bund.net) oder bei

Rüdiger Vettermann (Tel.  06359 / 860967, Mobil  0174 / 3495351, Email: vettermann@online.de)
Mehr Infos auch unter www.tschernobyl25.de

Siehe auch Pressemitteillung

Blühender Grünstadter Berg






Am 30.3.2010 haben wir mit einigen Experten eine BUND-öffentliche Begehung des Ebertsheimer/Grünstadter Berges durchgeführt, um den Höhepunkt der Küchenschellenblüte und deren Begleitflora zu besichtigen.
Für unsere Grünstadter Ortsgruppe und damit auch für die Kreisgruppe Bad Dürkheim ist die Beobachtung sowie die Mithilfe bei Schutz und Entwicklung dieses wichtigen FFH- Gebietes ein wesentliches Anliegen.  
Wir haben eine herrliche Küchenschellenblüte erlebt. Außerdem ist die gleichzeitige, wenn auch etwas unscheinbarere Blüte der Erdsegge zu erwähnen, einer Sauergrasart, die für die Pflanzengesellschaft dieser Halbtrockenrasen charakteristisch ist. Daneben blüht, sehr selten, und zeitweilig verschollen, das Frühlungsadonisröschen.
 
Der Trespen-Halbtrockenrasen ist keine ursprünglich allein von der Natur hervorgebrachte Pflanzengesellschaft, sondern nach der Rodungsperiode durch die jahrhundertelange Beweidung, vor allem durch Schafe, entstanden. Insofern hat sie sich durch die Interaktion zwischen natürlicher Entwicklung und durch den Menschen gesteuerter Nutzung entwickelt. Damit stellt sie nicht nur ein Natur-, sondern sozusagen auch ein Kulturdenkmal dar. Erstaunlich ist die relative Stabilität solcher Biotope, ich sah ihn vor 35 Jahren mit der Grünstadter Pollichia, und viele Jahrzehnte vorher wurde er auch schon beschrieben.
Solche Relikte früherer Jahrhunderte sind erhaltenswert und unsere Ortsgruppe unterstützt die SGD Süd und die Kreisverwaltung bei ihren (begrenzten) Bemühungen um den Erhalt und die Entwicklung des Gebietes. Direkt daneben pflegen wir ja auch einen Wildkrautacker.
 
Bei dieser Gelegenheit sei auch an unsere Exkursion GEO-Tag der Artenvielfalt (am 12.06.10) erinnert, die uns von Ebertsheim auf den Grünstadter Berg führen wird. Dann werden wir den Halbtrockenrasen in einem ganz anderen Aspekt erleben.

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Mitgliederversammlung 2017

Am 17.03.2017 fand in Großkarlbach die Mitgliederversammlung 2017 statt.

Hier finden Sie das Protokoll und die Präsentation.

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Auszug aus dem BUND-Wiesenwanderführer:
Wanderweg auf dem Grünstadter Berg



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Kooperation mit der Ortsgruppe Grünstadt: NABU Naturschutzgruppe Eisenberg/ Leinigerland


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