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Apfelernte 2016


"Baumläufer" bei der Ernte (Foto: S. Ladwig)

Die dieses Jahr mühsame Apfelerente ist dank der vielen Helfer zu Ende gegangen und der frisch gepreßte Saft steht nun zur Verfügung.

Beim Weingut Schwindt mussten beim Pressen unseres Obstes noch über 100 kg faule Frühe aussortiert werden.

Es enstanden 422 5l Beutel Saft, also 2110 l Apfelsaft. Das sind nur 37% der großen Menge des Ausnahmejahres 2015 mit 5700 l Saft.

Im Jahr 2014 hatten wir mit 1840 l Saft noch weniger, 2013 mit 5070 wieder deutlich mehr.

So geht das eben bei den Äpfeln!

Ab Montag den 10.10. kann bei mir der Saft bezogen werden: größere Mengen nachmittags ab Weingut Schwindt (in meinem Beisein!), kleine Mengen bis 5 Beutel aus dem Lager bei mir zu Hause.

Zur Qualität kann ich noch nichts sagen, aber da hatten wir noch nie Probleme.

Ich werde bei den großen Abnehmern wieder zuteilen, wie es auch 2014 nötig war.

Der 5l Beutel kostet wegen des knappen Angebotes nun 7,50 €! Bisher waren es 7 € pro Beutel..

Interessenten wenden sich bitte an: Harald Schwentker (06353/8802 oder schwentker@gmx.de).


Apfelernte 2015



Das Jahr 2015 bescherte uns eine Rekordernte und es konnten 5730 Liter Saft aus den Äpfeln der Streuobstwiesen bei Weisenheim am Sand hergestellt werden. Vielen Dank an Alle, die bei der Ernte unermüdlich mitgeholfen haben.

Der Saft ist  in 5-l Beuteln zum Preis von 7 € erhältlich.

Interessenten wenden sich bitte an Harald Schwentker (06353/8802 oder schwentker@gmx.de).


Apfelernte 2014

Die Ernte 2014 ist eingefahren und 368 Beutel, also 1840 l Saft sind dabei entstanden.

Das ist weniger als 40% der Menge des Ausnahmejahres 2013. Es ist aber auch weniger als in den Jahren davor: 2500 l 2012 und immer um die 2000 l in den Jahren davor, nur 2009 war die Ernte geringer.

Der Verkauf ist ab sofort eröffnet. Mengen ab 5 Beutel liefere ich direkt ab Weingut Schwindt, einzelne Beutel aus meinem Lager zu Hause. Bei Schwindt erhält man den Saft nur in meinem Beisein und nur zu den Öffnungszeiten des Weingutes:Montag bis Freitag 14 Uhr bis 18 Uhr 30, Samstag von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Adresse des Weingutes: Im Diehl 3, direkt außerhalb der westlichen Ortsgrenze Richtung Freinsheim.

Preis: 7 Euro für einen 5l-Beutel. Bei Interesse bitte melden bei Dr.Harald Schwentker (Tel.: 06353/8802; E-Mail: schwentker@gmx.de) .

 





Apfelernste 2012

Die diesjährige Apfelernte war sehr erfolgreich!
Wir habe 2525l Saft erzeugen können, etwa 400 l mehr als in den vergangenen Jahren. Viele Bäume trugen gut bis sehr gut, andere gar nichts.

Etwa 20 Aktive haben bei der Ernte geholfen (auch drei Aktive aus der Kreisgruppe RLP). 
Außerdem haben uns Sigrid Ladwig und Berit Seelinger mit ihren Kindergruppen und Winni Wolff mit seinen Schülern bei der Ernte tatkräftig unterstützt.
Ihnen allen sei ein herzlich gedankt!

Aktuell (Juni 2013): Der gesamte Apfelsaft ist inzwischen verkauft!

 

 

Ganztagsschüler der Friedrich-Ebert-Schule helfen dem BUND bei der Obsternte

Bereits im letzten Jahr legten Schüler der 3. Klassen der Friedrich-Ebert-Schule Hand an bei der Apfelernte der BUND Kreisgruppe Bad Dürkheim in Weisenheim am Sand. Vermittelt hatte diese Aktion Winfried Wolff, der als Ganztagsschulfachkraft an zwei Nachmittagen in der Woche die Kinder betreut. Für die Schüler war es schon ein Erlebnis mit dem Bus, der ja fast an der Schule hält, zum Bahnhof zu fahren, dort in den Zug umzusteigen und dann auch noch eine Apfelernte zu erleben. Mit Begeisterung waren die Jugendlichen dabei, unterstützt von den Helfern der BUND Kreisgruppe Bad Dürkheim, welche die für die Ernte benötigten Gerätschaften bereits zu den Grundstücken gebracht hatten. Mit einigen selbstgepflückten Äpfeln zum Essen im Gepäck und dem ausgeschenkten Apfelsaft vom Vorjahr im Magen, fuhren die Klassen wieder zurück. Das Angebot einiger mithelfenden Eltern, mit dem Auto zurück zu fahren, wurde aber empört abgelehnt. Nicht nur die Apfelernte hat den Kindern Spaß gemacht, auch die für die meisten doch ungewohnten Transportmittel Bus und Bahn wollten die Schüler bis zur Schule ausnutzen. Dass eine Klasse wegen einigen Nachzüglern und einer geschlossenen Schranke geschuldet nur eine halbe Stunde zu spät in die Schule kam, war der guten ÖPNV-Anbindung zu verdanken.

Im neuen Schuljahr will Winfried Wolff vielleicht sogar Pflaumen ernten. Das muss aber noch mit den Eltern, der Schule und den Verantwortlichen der BUND Kreisgruppe Bad Dürkheim abgeklärt werden.

Der Termin für die diesjährige Apfelernte steht aber bereits fest und wird den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben.




3. Dezember 2011

Große Pflanzaktion: Erweiterung unserer "Vorzeigewiese"


Die Pflanzaktion ergab sich aus der Flurbereinigung "Fuchsbach-West". Die Bäume und Sträucher wurden von der Flurbereinigungsbehörde zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitsbedingungen waren gut: kühles, trockenes Wetter.
Die Wiese war zuvor noch einmal gemulcht und der neu dazu gekommene Teil, eine gerodete Apfelanlage, mit der Wurzelfräse noch einmal bearbeitet und eingeebnet worden. Mit dem Bohrer aus Haßloch wurden die Pflanzlöcher ausgehoben und dann die Bäume eingestetzt, abgestützt, mit einem Verbißschutz umwickelt und gründlich angegossen.

Um die Heckenbepflanzung kümmerte sich der Obsthof Hilbert aus Erpolzheim.
Insgesamt wurden 46 Bäumen und zwei Hecken mit insgesamt 300 Sträuchern auf unserer deutlich größer gewordenen "Vorzeigewiese" in der Gemarkung "Breitherren" mit Bäumen aus "Mehr Grün durch Flurbereinigung" gepflanzt .



Obstblüte April 2010






Windbruch durch Xynthia

Das Sturmtief "Xynthia" hat auch auf unseren Streuobstwiesen seine Spuren hinterlassen. Neben einigen Altbeständen fiel dem Sturm auch eine schöne Süßkirsche zum Opfer.

Alle Gebiete im Osten von Weisenheim wurden Ende März aufgeräumt, so dass jetzt in diesen Gebieten für die kommenden Monate der Brutzeit bis Ende Juni (weitgehend) Ruhe einkehrt. Das Holz wurde zum großen Teil in den bekannten
Totholzhaufen aufgestapelt.

März 2010








Sinnlose Rodungen im Vogelschutzgebiet

Januar 2011

Im Zuge des Besitzübergangs der Flurbereinigung Fuchsbach West in Weisenheim am Sand begannen in dem Gebiet noch vor Weihnachten großflächige und teilweise völlig sinnlose Rodungsarbeiten.

Die großflächigen Rodungen auf den Flächen, die den Verbandsgemeindewerken Freinsheim zugesprochen wurden, sind naturschutzfachlich als Katastrophe anzusehen und widersprechen dem Planfeststellungsbeschluss sowie dem Verschlechterungsverbot der Europäischen Vogelschutzrichtlinie. Auch eine wirtschaftliche Begründung für diese unsensible und völlig überzogene Maßnahme ist nicht ersichtlich.

Flächen, die vor der Umlegung dem BUND gehörten und als Wiese jährlich gemulcht und offen gehalten wurden, sind nun eine leere, öde Fläche! Eine andere Fläche, die seit vielen Jahren vom Land RLP gepachtet war und  jährlich gemulcht und ehrenamtlich von BUND Aktiven gepflegt wurde und mit Apfelbäumen bepflanzt war, wurde ebenfalls komplett gerodet (siehe Bild). Diese Bäume wurden regelmäßig geschnitten und die Äpfel – teilweise mit den Umweltkindergruppen des BUND - geerntet zur Erzeugung von Apfelsaft (siehe Bild). Dabei konnten auf der Fläche häufig seltenere Reptilien und Insekten beobachtet werden, Vögel sowieso.  

Mehr dazu in unserem Widerspruch.

Weitere Bilder von gerodeten Flächen








 

1. Vererdungsanlage (ehemalige Feldhecke)    2. In den Wiesengraben

                       3. ehemalige Hecken     4. ehemalige Ausgleichsfläche

                       5. Vererdungsanlage     6. In der Nähe der Kläranlage



Baumfrevel

Die mutwillige Fällung alter Totholzbäume ereignete sich auf einem dem Naturschutz (speziell Vogelschutz im Europäischen Vogelschutzgebiet) gewidmeten Grundstück in Weisenheim am Sand. Das Grundstück gehört dem BUND und wird mit Mitteln der oberen Naturschutzbehörde und ehrenamtlich von BUND Aktiven entsprechend gepflegt.
Umgestürzt wurden vier uralte, vielleicht 80 Jahre alte Pflaumenbäume.  Die meisten waren zwar bereits abgestorben, hätten aber als wertvolles stehendes Totholz sicher noch viele Jahre stehen können. Sie waren voller Baumhöhlen und stellten einen wertvollen Biotop für Höhlenbrüter dar. Diese Bäume wurden, wie man an den Borkenverwundungen erkennen kann, mit einem größeren Gerät, vermutlich einem Frontlader, umgeworfen.  Der eine Baum, der noch nicht abgestorben aber abgängig war, hat eine Steinkauzröhre im Geäst, die in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei diesem Baum war es dem Täter nicht ganz gelungen, den Baum  umzuwerfen; er ist aber instabil geworden. Beweise, die auf den Täter schließen lassen, wurden von den BUND Aktiven nicht gefunden.

November 2009

Das Ermittlungsverfahren wurde ohne Ergebnis eingestellt.

April 2010








Apfelernte 2009

An je zwei Nachmittagen (Ende September/Anfang Oktober) wurden die Äpfel von unseren Streuobstwiesen ehrenamtlich geerntet. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir hierbei von den Kindergruppen von Frau Ladwig. Anschließend  wurden dann die Äpfel nach Wiesloch transportiert und bei einem Lohnversafter zu 1680 l Apfelsaft verarbeitet wurden. Diesen Apfelsaft (naturtrüb) kann man bei Dr. Harald Schwentker in 5l Beuteln für 6,50 € pro Beutel kaufen.






Streuobstwiesen bei Weisenheim im April 2009












Mehr Bilder...

Große Baumpflanzaktion am 7.03.2009

Nach tagelangem ausgiebigem Regen war am Pflanztag schönstes Frühlingswetter. Treffpunkt war wie üblich um 9 Uhr am Pennymarkt. Die eine Woche zuvor bei einer Baumschule in Hütschenhausen gekauften Bäume und Sträucher waren für unsere Streuobstflächen in Weisenheim am Sand bestimmt. Es handelte sich um 3 langgestreckte Grundstücke, die sich im Südwesten Weisenheims in der Nähe des Betonweges Richtung Lambsheim befinden.
Zunächst wurden maschinell die Pflanzlöcher gebohrt. Dann die Bäume nebst nummeriertem Holzpfahl eingesetzt, angebunden und mit einem Verbißschutz versehen.
Das anschließende Wässern entwickelte sich zu einer anstrengenden Wanderung zwischen Wassertank und Jungpflanzen...


Es wurde verschiedenes Hochstammobst gepflanzt: Äpfel, Birnen, Kirschen,  Mandeln, Walnüsse, Weiße Maulbeeren, mehr... Zur Abgrenzung gegen den Betonweg wurde eine Hecke mit Sträuchern wie Schlehe, Hasel, Pfaffenhütchen usw. angelegt.

Die Arbeit dauerte bis in den Nachmittag hinein, und wurde mit einem kleinen Grillimbiss abgeschlossen.
Zum Abschluß wurden wir für die Mühen des Tages durch den Anblick von Kranichen belohnt, die genau über uns hinweg von Westen nach Osten in ihre Brutgebiete zogen.

Flurbereinigung Fuchsbach (West)- Weisenheim am Sand

Aktuelle Stellungnahmen zum Flurbereinigungsverfahren finden Sie hier



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